Selbstausdruck, innere Intention und ein tiefgehender Prozess
Anke Serafin, Expertin für Potenzialentwicklung von Organisationen, Teams und Führungskräften, hat im Mai 2025 ihr Expertenbuch veröffentlicht. Mit dem Titel „Lust auf Montag“ ist es im Haufe-Verlag erschienen.
Im Rahmen meiner Expertenbuch-Masterclass durfte ich Anke auf ihrer Buch-Reise begleiten. Innerhalb eines Jahres hat sie ihr Buch konzipiert, einen Verlag gefunden, das Manuskript geschrieben – ihr Titel wurde vom Verlag dann als Spitzentitel eingestuft und eine große Pressekampagne geplant. Es folgten Interviews, Podcast-Einladungen und ein Speaker-Auftritt.
Doch im Gespräch verrät Anke: Beim Expertenbuch geht es nicht nur um die Vermarktung und das Erreichen von Businesszielen. Im Gegenteil! Es geht vielmehr um Selbstausdruck, die innere Intention und einen persönlichen, individuellen und tiefgehenden Prozess.
Im Interview sprechen Anke und ich darüber:
- Wann der richtige Zeitpunkt für ein Buch ist
- Warum es beim Expertenbuch nicht nur um Vermarktung und Businessziele geht
- Wie es Anke möglich war, so fokussiert und schnell ihr Buch zu veröffentlichen
- Was wichtig war, um ihren eigenen Stil zu finden
- Wie Anke das Buch für ihre Content-Strategie nutzt
Video-Interview mit Anke Serafin
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen
Falls du gerade lieber lesen möchtest: Im Folgenden findest du eine Zusammenfassung des Interviews. 🙂
Wann ist der richtige Moment für ein Buch?
Bei mir war es ein Zeitpunkt, an dem ich gemerkt habe: Jetzt fügen sich die Fäden zusammen aus all den Jahren. Das waren fast 35 Jahre, in denen ich am Menschen und mit Menschen arbeite. Und auch mittlerweile über 20 Jahre, in denen ich mit Teams und Organisationen arbeite.
Zu diesem Zeitpunkt hatte es sich zugespitzt – wie in einem Trichter. Oder wie in einer japanischen Wasserschale: Das dreht sich und jetzt will es raus. Das waren Erfahrungen, die ich im Außen gemacht habe, aber natürlich auch das Reflektieren dieser Erfahrung. Dazu gehörte, immer zu schauen: Was macht das eigentlich mit mir? Was ist hier meine Rolle – werde ich dieser noch gerecht? Will ich Systeme unterstützen, die so arbeiten, dass es Menschen nicht gut geht?
Zu diesem Zeitpunkt habe ich gemerkt, dass es jetzt Zeit ist für genau dieses Buch. Ich hatte etwas mit der Welt zu teilen. Aber nicht, weil ich weiß, wie es besser geht. Sondern weil ich meine Sichtweise und meine Erfahrungen teilen wollte, wie das sehr gut gelingen kann: nicht die Hände hochzureißen und sich am Freitagmorgen auf das Wochenende zu freuen – sondern auch an den anderen fünf Tagen Freude zu haben.
Hat der Entschluss fürs Buch länger gedauert?
Tatsächlich hatte ich mich schon die letzten Jahre damit auseinandergesetzt. Ich habe immer wieder gesagt: Ich habe so viel, was ich gerne aufschreiben möchte und komprimiert nach außen geben will. Weil was nützt das, wenn das in mir steckt? Das möchte ja zu den Menschen. Dahin, wo ich wirklich etwas bewegen kann. Wo ich Wirksamkeit erzeugen kann.
Aber ich konnte es noch nicht greifen. Ich wusste jedoch, dass ich keine Lust hatte, ein Management-Buch zu schreiben über das Thema „Agile Transformation“. Oder ein Sachbuch darüber, wie man vielleicht ein bisschen besser arbeiten könnte.
Vielmehr sollte es die Essenz sein: Zum einen aus meiner Erfahrung in der Arbeit mit den Organisationen. Um auch die Leser*innen genau in ihrer Situation abzuholen und zu fragen: „Ist es das, was du kennst?“ Mir war es also sehr wichtig, die Gelegenheit zu geben, sich im Kontext wiederzufinden. Und zum anderen war mir die Sicht auf den einzelnen Menschen wichtig. Mit dem Wissen, dass er oder sie alles in sich trägt. Und nicht noch 27 Fortbildungen machen muss, um dann den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu erreichen.
Und diese Erkenntnis, die hab ich tatsächlich im Dezember 2023 gewonnen, innerhalb von ein, zwei Tagen. Das war das Momentum, wo es durchgerutscht ist. Und dann kam das raus – und ich wusste, genau dieses Buch braucht einen Titel wie „Lust auf Montag“. Das ist jetzt dran.
Zu dieser Zeit wusste also schon grob, was inhaltlich ins Buch muss. Ich war aber vor allem getrieben von meiner Intention, die Menschen zu erreichen. Ich wollte sie dazu bewegen, mutig dafür zu sorgen, dass ihr Montag besser wird. Anstatt darüber zu jammern, dass die Umstände so schlimm sind. Das konnte ich, auf Deutsch gesagt, im Dezember 2023 nicht mehr hören. 🙂
Dein Tipp für andere: Was ist ein guter Zeitpunkt fürs Buch?
Als Körpertherapeutin gesprochen, fällt mir als Erstes ein: Entscheide es aus dem Bauch. Es sollte keine Entscheidung aus dem Kopf sein. Und der letzte Grund sollte sein: Ich will damit Geld verdienen. Das sollte ganz unten stehen, am besten gar nicht auftauchen, weil das Buch tatsächlich ein reiner Selbstausdruck sein sollte.
Was möchtest du zum Ausdruck bringen? Was möchtest du mit der Welt teilen? Und wenn die Intention eine Kraft hat, eine starke Energie in dir hat, dann ist das ein Zeichen dafür: Jetzt ist die Zeit reif. So würde ich das formulieren. Das war auch meine eigene Erfahrung. Ich hatte etwas mit der Welt zu teilen, es wollte raus – und das war der richtige Zeitpunkt.
Natürlich kann man das Buch gut fürs Business nutzen und damit das eigene Marketing unterstützen. Aber egal, in welchem Geschäftsbereich oder Themenfeld man unterwegs ist: Wenn es wirklich aus einem selbst herauskommt, dann ist es authentisch, und dann hat das Buch eine ganz andere Wirksamkeit.
Anders, als wenn der Trigger ist: „Ich müsste mal ein Expertenbuch schreiben.“ Mit dem Zweck, mich besser zu vermarkten. Aus meiner Sicht ist die umgekehrte Reihenfolge sinnvoll: Die Frage ist: Was möchte ich den Menschen mitgeben zu meinem Thema? Wie groß ist meine persönliche Intention, tief aus dem Inneren heraus? Davon bin ich überzeugt.

Jetzt mit deinem Expertenbuch starten?
Das Starterkit leitet dich strukturiert durch die ersten 3 Schritte zum überzeugenden Expertenbuch – ohne Umwege oder Anfängerfehler!
Wie hast du so fokussiert dein Manuskript geschrieben?
Wichtig war tatsächlich die Zusammenarbeit mit dir. Denn ich wusste: Mein Leben ist so voll – mit meiner Selbständigkeit, zwei Kindern und eben allem, was im Leben so passiert. Und dann wollte ich noch ein Buch schreiben – mit meinem Anspruch daran, dass das ein richtig gutes Buch wird und dass es viele Menschen erreicht. Ich wusste: Hierfür brauche ich einen Rahmen.
Es ist zwar mein drittes Buch, aber es ist das erste Buch, bei dem ich diesen Anspruch hatte und diesen Weg gegangen bin. Es hatte eine ganz andere Kraft. Es war ein anderes Setting, eine andere Lebensphase und eine andere Konstellation. Und als wir dann gesprochen hatten, wusste ich: Ich brauche genau das, was du mir durch die Masterclass ermöglichen kannst. Eine Struktur, einen Prozess und einen Rahmen, den ich dann mit meiner Art und mit meiner Disziplin ausfüllen kann.
Und dann kam die Schreibroutine, die ich für mich herausgefunden habe. Ich glaube, das war das entscheidende Rezept dafür, dass ich so schnell war. Am Anfang hatte ja gesagt: Ich möchte in einem Jahr das Buch fertig haben – und drei Tage, bevor das Jahr zu Ende war, habe ich mein Manuskript abgegeben.
Wie sah deine Schreibroutine aus?
Der frühe Vogel fängt den Wurm: Ich stehe morgens zwischen 5 und 5:30 Uhr auf – und tatsächlich saß ich spätestens um 5:45 Uhr hier und hab angefangen zu schreiben. Und zwar sieben Tage in der Woche, konsequent. Am Wochenende war es dann vielleicht auch mal 7 Uhr, als ich angefangen habe. Dann habe ich mal ausgeschlafen bis 6:30 Uhr. 😉
Es gab tatsächlich wenige Tage, an denen ich nicht geschrieben habe, nur in der Urlaubszeit. Das hatte ich aber auch eingeplant. Ansonsten wusste ich: Wenn ich das Buch wirklich fertigkriegen will, dann schaffe ich es nur dann, wenn ich meine kreativste Zeit habe. Und wenn ich wirklich ganz diszipliniert trainiere und immer besser werde, wie früher im Leistungssport.
So gab es zum einen den zeitlichen Effekt, dass ich durch diese Routine eben nach einem Jahr fertig war. Es gab zum anderen aber auch den Effekt, dass ich durch dieses Schreiben, Schreiben, Schreiben immer mehr zu mir selbst gefunden habe: zu meinem eigenen Stil. Das war für mich eines der spannendsten Phänomene beim Schreiben.
Ich kann mich an eine Situation erinnern, da habe ich im Oktober etwas gelesen, das ich im Juli geschrieben hatte. Und ich dachte: „Oh Gott, das geht gar nicht! Was habe ich mir dabei gedacht?“ Es ging nicht um das Inhaltliche, sondern um den Stil. Der Stil hatte sich verändert. Um nochmals das Bild mit dem Trichter zu verwenden: Das war immer mehr ich. Ich habe mich mit der Zeit immer mehr angenähert und wurde immer mutiger, auch in den Formulierungen.
Das war nachher auch im Austausch mit der Lektorin sehr spannend. Ich wollte meinen Stil durchziehen. So wurden die Grenzen im Fachbuch bis aufs Äußerste ausgereizt. Weil ich gesagt habe: „Also entweder lassen wir das jetzt so, sonst bin ich das nicht mehr.“
Natürlich bin ich auch Kompromisse eingegangen im Austausch mit der Lektorin. Ich habe Textstellen auch angepasst. Aber es gab eine Grenze, wo ich gesagt habe: „Das ist mein Stil, den ich mir so hart erarbeitet habe. Er macht dieses Buch aus, unabhängig von den Inhalten.“
Brauchte es Mut, deinen Stil zu finden?
Es hat sehr viel Mut gebraucht. Und du kannst dich sicherlich noch erinnern: Bei manchen Texten, die ich bei dir zu eingereicht hatte, dachte ich vorher: „Kann ich das wirklich so schreiben?“
Es war ja kein linearer Prozess, der immer angestiegen ist, sondern es war ein Prozess mit Aufs und Abs. Es gab also Phasen, wo ich dachte: „Oh, was schreib ich denn jetzt heute morgen?“ Ich kam nicht rein ins Schreiben – ich hab aber trotzdem geschrieben. Und das war manchmal vielleicht eine halbe Seite. Aber am nächsten Tag konnte ich dann vielleicht drei Seiten schreiben – und die Inhalte vom Tag zuvor einfach in diese drei Seiten einarbeiten.
Aber es ging nicht darum, Masse zu produzieren. Vielmehr ging es darum, dranzubleiben – und auch auszuhalten, dass es Tage gibt, an denen man mehr Kaffee trinkt als Buchstaben produziert. Aber dieses Dranbleiben, das Durchhalten und vor allem das An-sich-glauben war wichtig. Und auch immer wieder in die Selbstreflexion zu gehen.
Daher war auch der Austausch mit den anderen Autor*innen in der Masterclass sehr wertvoll. Und zu erleben: Den anderen geht es aus so. Und wenn einer vielleicht durchhing, dann zu sagen: „Mensch, komm, bleib doch dran, ich hatte das auch!“ Das das hat mich an den Teamsport früher beim Handball erinnert. Durchzuhalten, füreinander da zu sein, sich auszutauschen, sich zu bestärken, sich zu ermutigen – und am Ende immer mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und in den eigenen Stil zu gewinnen. Dadurch auch mutiger zu werden und sagen: „Oh, das ist cool geworden!“
So ging es mir auch, als das Buch fertig war. Ich musste das Manuskript erst mal vier Wochen weglegen, denn ich hatte nur noch Buchstaben im Kopf und wollte wieder frei werden. Aber als ich dann nach Wochen die Texte wieder in die Hand genommen hatte, dachte ich: „Krass, das habe ich geschrieben!“ Das meine ich jetzt nicht arrogant. Vielmehr hatte ich wirklich Achtung vor dem, was ich geschrieben habe – Selbstachtung. Und ich war einfach dankbar.
Wie war der Schreibprozess für dich?
Es sind schon mehrere Ebenen. Am Anfang des Prozesses habe ich gesagt: „Ich habe etwas mit der Welt zu teilen.“ Mit Blick auf die Inhalte und auf das, was es in den Menschen auslösen soll. Ich wollte sie in der Tiefe und genau dort abzuholen, wo sie sind. Oft im Schmerz, in einer Schwere, in einer Ohnmacht oder im Korsett. Aber ich hätte nie gedacht, dass das Schreiben ein so persönlicher, individueller, tiefgehender Prozess ist.
Das kann natürlich auch damit zusammenhängen, dass diese Themen einfach mich selbst bewegen und dass ich viele eigene Erfahrungen eingebracht habe. Wenn ich jetzt ein reines Fachbuch zu einer Management-Theorie geschrieben hätte, wäre es vermutlich was ganz anderes gewesen. Aber ich denke: Ich bin nicht die einzige Autorin, die ein Buch schreiben möchte, weil sie auch vieles von sich selbst mit reinbringen wird. Aber dass es so ein wertschöpfender Prozess für mich selbst ist, hätte ich nie gedacht. Das war mindestens so wertvoll, wie die Inhalte zu teilen.

Expertenbuch-Impulstreffen
Erfahre, was du brauchst, um ein hochwertiges, überzeugendes und profitables Expertenbuch zu schreiben und zu veröffentlichen.
Welche Wirkkraft hat dein Buchs fürs Business?
Es hat sich schon sehr vieles ergeben. Tatsächlich hatte ich schon im Januar von Haufe erfahren, dass es eine größere Pressekampagne geben wird. Dann kam Ende März eine von Haufe beauftragte Agentur auf mich zu mit der Information, dass mein Buch vom Verlag als Spitzentitel eingestuft wurde. Es sollte also eine große Pressekampagne werden, über Radio, Fernsehen, Printmedien, Social Media, Blogger*innen und Podcast.
Letzte Woche habe ich erfahren, dass mein Buch gerade auf Rang 1 ist in dem Themenfeld im Verlag. Ich durfte jetzt zwei Radiointerviews geben, habe einige Podcasts aufgenommen. Sitze jetzt gerade einer zweiten Artikelserie für einen Blog eines Verlags, der auch zu Haufe gehört. Jetzt hoffe ich, dass in den kommenden Monaten noch die eine oder andere Anfrage kommt, um noch mehr Sichtbarkeit zu bekommen.
Parallel dazu habe ich vier Formate entwickelt, die alle den Namen „Lust auf Montag“ tragen. Mit diesen möchte ich über interaktives Offsite-Content-Marketing Aufmerksamkeit gewinnen. Das sind interaktive Leseevents, Afterwork-Sessions für eine größere Gruppe, ein Tagesworkshop und ein Online-Workshop.
Aber das, was die Agentur leistet, hätte ich nie leisten können. Und es bestätigt mich: Der Titel „Lust auf Montag“ hat jetzt seine Zeit und spricht nicht nur Führungskräfte an, die in der Fachbuch-Abteilung oder online nach Literatur suchen, sondern tatsächlich eine viel breitere Masse in der Bevölkerung.
Ich war auch als Speakerin auf einem Kongress, was sehr spannend war. Ich hatte so eine Lust auf diesen Moment, in dem ich das Buch mit den Menschen teilen kann. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, wie wertvoll es ist, die Menschen wirklich interaktiv abzuholen. Sie nicht mit einer langweiligen Lesung zuzudröhnen, sondern mit ihnen zu interagieren zu diesem Thema. Mit solch einer guten Resonanz hätte ich aber nicht gerechnet, Haufe auch nicht. Das Thema wurde greifbar und erfahrbar. Und danach hatte ich innerhalb von 10 Tagen auf Social Media die doppelte Anzahl Follower*innen.
Es gab darüber hinaus auch Anfragen von größeren Medien, darunter etwa Brigitte und Emotion. Diese haben zumindest das Buch direkt angefragt. Mal sehen, was sich noch Weiteres daraus ergibt.
Du nutzt Content-Marketing – wie platzierst du hier dein Buch?
Also ich habe das Buch erst einmal prominent auf meiner Website platziert, ganz oben mit eigenem Button. Und ich habe bewusst vier unterschiedliche Formate gewählt, die vom Setting und von der Länge ganz unterschiedlich sind. Diese dienen vor allem dazu, das Buch zu vermarkten – und nicht dazu, sehr viel Geld damit zu verdienen. Das ist für mich wichtig. Weil für mich zielt das Content-Marketing vor allem darauf ab zu teilen, dass es das Buch gibt.
Zum einen gibt es daher das Salonformat, ein Weinlese-Event für eine kleine Gruppe von 20 bis 40 Teilnehmenden. Zum anderen gibt es die Möglichkeit, über Online-Meetings oder -Workshops auch eine Interaktion auszulösen und Menschen reinzuholen. Ich finde wichtig, das so gestaffelt zu machen. Also zuerst einmal zu schauen: Wie kriege ich viel Sichtbarkeit für das Thema. Und am Ende suchen sich die Menschen aus, was zu ihnen und ihrer Situation passt.
Liebe Anke, herzlichen Dank für das Interview und die Einblicke in deinen Buchprozess!

Anke Serafin
Anke ist Expertin für Potenzialentwicklung von Organisationen, Teams und Führungskräften. Im Kontext agiler Transformation und Innovation gestaltet sie Arbeitszukunft mit Menschen und für Menschen. Damit Arbeit Sinn stiftet, Spaß macht und zum Erfolg führt.
Mehr Infos zu Anke Serafin und ihrem Buch findest du auf ihrer Websites www.lassmalgutleben.de und www.forbetterwork.de sowie auf ihrem LinkedIn-Profil.
Ihr Buch „Lust auf Montag“ ist überall im Buchhandel erhältlich.
Nächste Schritte
Du möchtest wie Anke ein Expertenbuch schreiben, um andere Menschen zu inspirieren und deine Sichtbarkeit zu vergrößern – und gleichzeitig im Buchprozess wertvolle Erfahrungen sammeln und eine gute Zeit haben? Dann schau dir meine Expertenbuch-Masterclass oder mein 1:1-Expertenbuch-Coaching an.
Für den Einstieg ins Buchprojekt ist auch mein 4-Wochen-Kurs Expertenbuch STARter bestens geeignet. Wenn du erst einmal schnuppern, aber trotzdem schon Ergebnisse erarbeiten möchtest, ist mein 2-stündiger Kickoff-Workshop das Richtige für dich.
So der so: Ich begleite dich von der ersten Idee bis zum fertigen Buch. Gemeinsam entwickeln wir ein überzeugendes Buchkonzept und die für dich ideale Veröffentlichungsstrategie. Gerne begleite ich dich auch beim Schreiben deines Manuskripts und allen anderen Schritten auf deiner Buch-Reise.
Denn meine Mission ist: Expert*innen dabei zu unterstützen, mit Flow und Fahrplan ein hochwertiges Expertenbuch zu veröffentlichen – für mehr Expertenstatus, Impact, Wunschkund*innen und das erfüllende Gefühl, mit dem eigenen Buch dauerhaft Wissen und Erfahrungen weiterzugeben.
Was erlebst du auf deinem Weg zum Expertenbuch? Schreib mir im Kommentar.
Diesen Beitrag teilen